
Der Weltuntergang ist also doch nur Schwindel?
Auf RTL sah ich gerade eine britische Reportage über den Klimawandel. Aber diesmal etwas anders. Diese Reportage behauptet, dass alles nur Schwindel ist. Denn namhafte Wissenschaftler meinen, dass es zwar einen Klimawandel gibt … nur ist der eben nicht von uns Menschen, von unserem übermäßigen Ausstoß von CO2, verursacht.
Laut diesen Wissenschaftlern hat es den Klimawandel immer gegeben. Unser Klima verändert sich durch die Anzahl der Sonnenflecken. Je mehr Sonnenflecken, desto wärmer ist es auf der Erde. In den Eiszeiten hingegen gab es die wenigsten Sonnenflecken. Okay. Das versteh ich ja.
Der ganze Medienhype um den Klimawandel wurde in den 70er Jahren gestartet. Damals haben Wissenschaftler vor der bevorstehenden Eiszeit gewarnt. Gerade diese Wissenschaftler warnen nun vor der Erderwärmung. Irrt sich also die UN, die G8-Staaten, und all die großen Wissenschaftler bzw. auch die Politiker wie Al Gore? Ich weiß wieder mal nicht, was ich glauben soll.
Ehemaliger deutscher Umweltminister Trittin spricht von einer Verschwörungstheorie wie bei dem Film „Loose Change“, der behauptet, dass der Terroranschlag 9/11 gestellt war. Und ich habe mir nicht gedacht, dass ich mal mit Lisa Fitz, der Kabarettistin und Schauspielern so sehr übereinstimme.
Ich lasse mich von Hypes immer viel zu sehr beeinflussen. Vielleicht ist es am wichtigsten, nicht zu sagen, das ist richtig, das ist falsch. Jede Seite hat seine Wahrheiten in sich. Aber die Wissenschaftler in dieser Reportage hatten wirklich gute Argumente. Ich muss mir jetzt noch mal eine Meinung bilden …



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